Am Karfreitag gab es bei uns Lachsforelle in der Salzkruste. Die Zubereitung in der Salzkruste ist einfach, gut vorzubereiten und schont den Fisch. Der Fisch bleibt dadurch unglaublich zart und erhält einen herrlichen Geschmack. Wir haben dazu unseren ersten grünen Spargel der Saison gegessen und Rosmarinkartoffel. Für die Zubereitung in der Salzkruste eignen sich auch Zander, Lachs oder Branzino. Der Fisch soll im Ganzen sein, mit Kopf aber ausgenommen und ohne Seitenflossen.

Zutaten (für 2 Personen):
1 Lachsforelle (ca. 800g mit Kopf)
1 Stangensellerie zum Füllen
Dille zum Füllen
Petersilie zum Füllen
Salz zum Würzen
ca. 1,5 kg grobes Meersalz für die Kruste
3-4 Eiweiß

Zubereitung:
Die Lachsforelle aussen und in der Bauchhöhle waschen und mit Küchenrolle trocken tupfen. Den Stangensellerie in kleine Stücke schneiden, Petersilie schneiden und Dille abzupfen. Für die Kruste Salz, Eiweiß, Petersilie und Dille zu einer formbaren Masse verarbeiten. Ein Backblech mit der Salzmasse befüllen, so dass der Fisch darauf gebettet werden kann (ca. 2 cm hoch). Den Fisch auf das Salzbett legen, mit Stangensellerie, Petersilie und Dille füllen und leicht andrücken. Mit der übrigen Salzmasse gleichmäßig bedecken, andrücken und glätten. Bei 180 Grad Umluft, auf der untersten Schiene im vorgeheizten Backrohr, ca. 18 Minuten backen. Weitere 8 Minuten bei geöffneter Backrohrtür, ohne Hitze ziehen lassen. Die Salzkruste bei Tisch öffnen (aufklopfen), die Haut entfernen und den Fisch filetieren.

Guten Appetit!
Eure Johanna

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Ein Fisch namens Salzkruste oder auch Lachsforelle in Salzkruste

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