Weiter geht es in der Serie „meine Lieblingsvorspeisen“. Mir sind die kalten Vorspeisen eindeutig lieber als die Warmen, darum gibt es heute das Rezept für ein Räucherforellenmousse. Die Räucherforelle kann durch andere Räucherfische ersetzt werden (zB. Lachs, Aal, Saibling). Ich esse dazu am liebsten getoastetes Weißbrot. Ein Räucherfischmousse eignet sich übrigens hervorragend als Vorspeise bei Einladungen, da es in größeren Mengen problemlos zubereitet und bereits am Vortag vorbereitet werden kann. Ein Stressfaktor weniger…

Zutaten (6 Personen):
220 g Räucherforelle (oder andere Räucherfische zB. Lachs)
1/4 l Schlagobers
halbe Zitrone
3 Blatt Gelatine
1 EL Wermut (Noilly Prat)
Salz
Pfeffer
1 KL Kren, frisch gerieben
getoastetes Weißbrot
Dekoration: Vogerlsalat

Zubereitung:
Die Fische in kleine Stücke schneiden, 3EL Obers hinzufügen und zerkleinern, bis eine glatte Masse entsteht. Den Saft von einer halben Zitrone untermengen.
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Das restliche Schlagobers schlagen und den frisch geriebenen Kren (nach eigenem Belieben, ca. 1 KL) unter den Schlagobers mischen.
Die Gelatine ausdrücken und mit einem 1 EL Wermut schmelzen. Die geschmolzene Gelatine rasch in die Fischmasse einrühren. Achtung: Wirklich gut und rasch einrühren, dass keine kleine Klümpchen entstehen.
Nachdem die Gelatine der Fischcreme hinzugefügt werden, wird nun das geschlagene Obers untergehoben und das Fischmousse wird final mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Nun kann das Mousse in eine Form oder Schüssel gefüllt werden und soll für ca. 3-4 h im Kühlschrank kalt gestellt werden.

Vogerlsalat auf dem Teller verteilen und das Forellenmousse darauf setzen. Am besten schmeckt es mit getoastetem Weißbrot und einem Gläschen Rosé.

Guten Appetit.

Eure Johanna

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Räucherforellenmousse

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